Adapta Maman

Herrlich schmeckender Milch-Shake mit Vanille Aroma  für die schwangere und die stillende Mutter.

Ernährung in der Schwangerschaft

Auf was Sie während der Schwangerschaft achten sollten.

Ernährung der stillenden Frau

Wie sieht eine gesunde Ernährung für eine stillende Frau aus?

Die nachfolgenden Punkte stellen die Basis für eine gesunde Ernährung dar:

So ernähren Sie sich vor der Schwangerschaft und nach der Stillzeit gesund und ausgewogen:

  • Essen Sie regelmässig über den Tag verteilt. 3 Hauptmahlzeiten (Frühstück, Mittagessen und Nachtessen) und 2 bis 3 Zwischenmahlzeiten (Znüni, Zvieri und evtl. ein Spätimbiss) sind ideal.
  • Essen Sie zu jeder Hauptmahlzeit stärkehaltige Nahrungsmittel (Reis, Teigwaren, Brot, Polenta, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, ..). Sie liefern gesunde Energie und sättigen gut. Bevorzugen Sie Vollkornprodukte. Sie enthalten deutlich mehr Vitamine und Mineralstoffe als raffinierte Weissmehlprodukte.
  • Essen Sie pro Tag 2 bis 3 Portionen Früchte. 1 Portion entspricht ungefähr einer "Hand voll" Obst. Früchte eignen sich sehr gut als Zwischenmahlzeiten. Essen Sie zu den Mittags- und evtl. Abendmahlzeiten reichlich Gemüse und/oder Salat.
  • Geniessen Sie pro Tag 2 - 3 Portionen Milchprodukte. Eine Portion entspricht einem Glas Milch, einem Becher Joghurt (180 g) oder einem kleinen Stück Käse.
  • Fleisch, Fisch und Ei brauchen nicht mehr als einmal täglich Bestandteil einer Hauptmahlzeit sein. 2 - 3 fleischlose Tage pro Woche sind sinnvoll. Wurstwaren eher meiden, da sie ausser Fett nicht viele Nährstoffe liefern.
  • Trinken Sie pro Tag mindestens 1,5 Liter. Geeignete Getränke sind Wasser, Mineralwasser, Kräutertees. Daneben sind täglich zwei, drei Tassen koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, Schwarz- oder Grüntee absolut unproblematisch.
  • Süssigkeiten und Naschereien haben auch ihre Berechtigung. Denken Sie jedoch daran, dass sie nur das "Tüpfchen auf dem i" ausmachen sollen.

Durch zusätzliche Berücksichtigung nachfolgender Punkte decken Sie auch Ihren durch das Stillen bedingten Mehrbedarf an Nährstoffen ab:

  • Ihr Energiebedarf ist durch das Stillen deutlich erhöht. Sie brauchen diesen jedoch nicht ausschliesslich durch die Ernährung zu decken. So sorgen Sie nämlich dafür, dass Ihr Körper auch auf die, in Form von Fettgewebe gespeicherte, Energie zurückgreift.
  • Bauen Sie eine zusätzliche (z.B. beim Znüni oder Zvieri) stärkehaltige, nahrungsfaserreiche Komponente wie ein Stück Brot oder einige Scheiben Knäckebrot ein.
  • Nehmen Sie täglich 2 zusätzliche Portionen Milchprodukte zu sich (z.B. als Zwischenmahlzeiten oder zum Dessert)
  • Achten Sie darauf, dass Fleisch, Fisch oder Ei mindestens einmal täglich Bestandteil einer Hauptmahlzeit sind.
  • Unkomplizierter, schneller und einfacher als oben beschrieben ist es, Ihre Ernährung mit täglich einer Portion Adapta maman zu ergänzen. Mit Adapta Maman sind Sie sicher, dass Sie tagtäglich genau jene Nährstoffe erhalten, von denen Sie während der Stillzeit mehr benötigen.
  • Es ist möglich, dass Ihr Kind auf bestimmte Nahrungsmittel, welche Sie einnehmen, mit Unwohlsein reagiert. Diese Unverträglichkeiten sind jedoch sehr individuell und treten nicht bei allen Kindern auf. Meiden Sie deshalb nicht bestimmte Nahrungsmittel, bevor Sie bei Ihrem Kind Reaktionen beobachtet haben.
  • Trinken Sie regelmässig über den Tag verteilt mindestens 2 Liter. Geeignete Getränke sind Wasser, Mineralwasser und Kräutertees. Auch koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, Schwarz- und Grüntee sind bis zu zwei, drei Tassen pro Tag absolut vertretbar. Gegen ein Gläschen Wein ab und zu ist nichts zu sagen. Alkohol sollte jedoch dem Kind zuliebe während der Stillzeit nicht zu häufig genossen werden.

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Veränderter Nährstoffbedarf

Die vielen Veränderungen im Körper der stillenden Frau führen zu einem veränderten Nährstoffbedarf. Besonders der Bedarf an Eiweissen (Proteinen), Vitaminen und Mineralstoffen ist gegenüber dem Bedarf nicht-stillender Frauen erhöht.

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Allergieprävention

Kinder, die in eine Familie geboren werden, in welcher bereits atopische Allergien vorkommen, besitzen ein erhöhtes Risiko selber Atopien zu entwickeln.

Durch gewisse allergiepräventive Massnahmen beim Säugling kann dieses Risiko um ca. die Hälfte gesenkt werden. Die Mutter soll dabei für sich selber auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung achten. Auf keinen Fall sollen aus rein vorbeugenden Gründen ganze Nahrungsmittelgruppen (z.B. sämtliche Milchprodukte) aus der Ernährung weggelassen werden. Dies birgt mehr Risiken der Fehlernährung in sich, als dass es nützen könnte.

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